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08.04. - 01.05.2022, Kunstverein KAPONIER, Vechta

Momentaufnahmen

„Dorota Albers blickt nach handwerklicher Ausbildung, beruflicher Tätigkeit und Studium auf eine selbständige Schaffenszeit von mehr als 20, von mehr als 30 Jahren zurück.
Und im Unterschied zu anderen Oevres ist in dieser Zeit nicht einer Bilderflut entstanden, sondern zum Teil sehr heterogene Werkgruppen aus ganz verschiedenen Materialien und Kompositionsformaten.(...)
Dorota Albers hat in dieser Ausstellung ihre Arbeiten nach Werkgruppen auf die Räume verteilt und dadurch auch ihre Entwicklung sichtbar gemacht. Diese Werkgruppen sind zeitlich nicht deutlich zu trennen, denn eine Idee wartet nicht bis man Zeit für sie hat. Deutlich enthält manches Produkt, manches Kunstwerk auch schon Spuren, Elemente, die auf eine spätere Werketappe hinweisen. (…)

Fassen wir die Fülle und Vielfalt der Arbeiten zusammen, dann können wir Dorota Albers nicht absprechen und ihr gratulieren, dass sie ihren eigenen, ganz subjektiven und unverwechselbaren Ausdruck in der Kunst gefunden hat.“

Auszüge aus der Einführung vom 8.04.2022 von Jürgen Weichardt, Kunsthistoriker

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